AmperKliniken AG

Klinikum Dachau

 

[Kolonkarzinom] [Risikofaktoren] [Symptome] [Diagnostik] [Tumorklassifikation] [Therapie]
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DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziertes Qualitätsmanagement

 

Einflüsse von Außen:

geringe Körperliche Aktivität

Hoher Lebensstandard

Alkoholkonsum

Vitaminmangel,(Folsäure,Vitamin A,C,E, Spurenelemente,der Vitaminmix aus Früchten ist am besten)

Einflüsse von innen:

adenomatöse Polypen des Dickdarms

Erkrankungen in der Familie (1.Grades)

genetische Ursachen:

    FAP (familiäre,adenomatöse Polyposis)

    HNPCC (hereditary nonpolyposis colon-cancer)

Colitis Ulcerosa,

( Morbus Crohn )

Inaktivität steigert das Kolonkarzinomrisiko

auf 20-100% (BROWNSON et al. 1991)

auf 75-80%  (MARTI 1992),

Aktivität verringert das Risiko

um 20-40% (MARCUS et al. 1994)

adenomatöse Polypen gelten als endogene Risikofaktoren. Das Risiko steigt

auf das 4-Fache,   Adenome größer als 10 mm

auf das 4-6 Fache  bei mehr als 2 Adenomen

20-40%         wenn sich Adenome im                    Rektosigmoidbereich finden